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22. April '15

Das Technologietransferzentrum Automotive der Hochschule Coburg (TAC) baut seine Kontakte zu kleinen und mittelständischen Unternehmen aus. Vertriebsingenieur Dr. Wilhelm Völker ist ab sofort Ansprechpartner für Firmen, die gemeinsame Forschungsprojekte in Angriff nehmen wollen. Das TAC unterstützt aber auch bei Schadensfallanalysen, Kurzberatungen und Studien.
Das TAC bekannter machen, Kontakte zwischen Studierenden und Unternehmen herstellen und dafür sorgen, dass Wissen aus der Hochschule in die Wirtschaft transferieren kann. Das sind im Wesentlichen die Aufgaben von Dr. Wilhelm Völker, dem neuen Vertriebsingenieur im TAC. Profitieren kann er dabei u.a. von seiner langjährigen Tätigkeit bei Saint-Gobain IndustrieKeramik Rödental. 35 Jahre hat Wilhelm Völker dort gearbeitet, zuletzt als Direktor der Prozessentwicklung. Die Hochschule Coburg kennt er von eigenen Projekten und weiß, wie stark sich diese in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Das Technologietransferzentrum Automotive bietet insgesamt zehn Fachressorts, auf deren Expertise interessierte Unternehmen zählen können. Im TAC wird dabei nicht nur an Lösungen für die Automobilindustrie gearbeitet. Es gibt neben den Bereichen Analytische Chemie & Kraftstoffforschung zum Beispiel auch Themen wie Angewandte Arbeitswissenschaften und Gesundheit, Software und funktionale Sicherheit oder Innovationsmanagement. „Auf diese interdisziplinare Stärke des TAC gilt es hinzuweisen“, betont Völker. „Und: gleichzeitig dem demografischen Wandel entgegen zu wirken.“ Denn gemeinsame Projekte von Hochschule und Unternehmen sind auch ein idealer Anknüpfungspunkt, um Studierenden die Potenziale für die eigene berufliche Zukunft in der Region bewusst zu machen.
Kontakt: Telefon: +49(0) 173.294 22 32, tac-info@tac-coburg.com

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