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8. November '18

Autos, die sich fahrerlos im Straßenverkehr bewegen, ausgediente Uniformen, die zur Modehighlights werden oder ein Symposium, das sich der Vertreibung widmet. Alle drei Projekte haben eines gemeinsam: Prof. Gerhard Kampe hat sie initiiert. Weil er durch diese vielfältigen Ideen auch für einen erfolgreichen Transfer in Gesellschaft und Wirtschaft sorgt, wurde er jetzt mit dem CREAPOLIS-Award ausgezeichnet.

Zum ersten Mal hat die Hochschule Coburg in diesem Jahr den CREAPOLIS-Award vergeben. Er wurde ins Leben gerufen, um Projekte zu würdigen, die sich durch besonders gelungenen Transfer auszeichnen.

Prof. Gerhard Kampe überzeugte die Jury durch die Vielfältigkeit sowie die Relevanz der bearbeiteten Themen. „Die Projekte von Prof. Kampe zeichnen sich durch breite regionale und überregionale Kooperationen sowie breite Interdisziplinarität aus, wodurch sie nicht nur einen wirtschaftlichen, sondern auch einen gesellschaftlichen Impact generieren“, begründete Dr. Bernhard Loges, Intendant des Coburger Landestheaters seine Entscheidung für Gerhard Kampe als Preisträger. Dr. Loges war Teil der vierköpfigen Jury des CREAPOLIS-Award. Die Jury bestand zudem aus Rainer Kober (Vorstand des Coburger Designforum Oberfranken), Siegmar Schnabel (Hauptgeschäftsführer der IHK zu Coburg) und Prof. Dr. Christiane Fritze (Präsidentin der Hochschule Coburg).

Als Projektpartner von Prof. Kampe wurde außerdem die Ideenwerkstatt des Coburger Unternehmens Brose mit ihrem Leiter Markus Treichl ausgezeichnet. Studierende des Integrierten Produktdesigns haben im Projekt „Interaktion autonom“ gemeinsam mit der Ideenwerkstatt ein visionäres Konzept zur autonomen Mobilität entwickelt.

Die Hochschulpräsidentin Christiane Fritze übergab den CREAPOLIS-Award beim Dies Academicus.

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